Microsoft SharePoint ist das Tool, wenn es darum geht, die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern. Sei es die Verwaltung von Content oder die Abbildung von Geschäftsprozessen. Doch bis alle Mitarbeiter in SharePoint Inhalte finden, teilen und bearbeiten ist es meist ein langer Weg, der allerdings nicht holprig sein muss.

Am Anfang steht das Projekt

Bei der Umsetzung eines Microsoft SharePoint Projektes gilt es „in time“, „in budget“ und „in quality“ zu bleiben. Vor allem die fachlichen Themenbereiche wie Technologie, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit stehen dabei als erstes im Vordergrund. Sie haben ihren berechtigten Platz und sich wichtig. Nicht zuletzt da sie qualifizierbar sind und es dem Projektleiter sowie dem Management ermöglichen Erfolge zu messen.

Doch wie relevant ist die Zufriedenheit der Endanwender dabei?

Im Netz findet man diverse Artikel die sich dem Thema Anwenderzufriedenheit mit Microsoft SharePoint widmen. Siehe zum Beispiel: http://www.computerwoche.de/a/so-bewerten-deutsche-firmen-microsoft-sharepoint,3229697 Diese fallen meist durchwachsen bis gut aus. Auch die Nachfrage bei den Projektleitern der GABO nach Messung und Kriterien zur Bewertung von Kundenzufriedenheit in SharePoint Projekten gaben keinen entscheidenden Hinweis. Was ist für den Endanwender wirklich entscheidend?

Die so genannte Useability. Sie sorgt dafür, dass sich der Endanwender mit der Lösung „wohlfühlt“. Speziell im SharePoint Bereich ist es der Aufbau der Anwendungen. Sie müssen für den User nutzbar sein und er sollte klare Mehrwerte für sich und seine Arbeit dabei sehen können. Für ihn muss klar erkenntlich sein: Mit Hilfe von SharePoint arbeite ich schneller, effektiver und globaler.

Die Hürde liegt hier dabei, den Endanwender von Beginn an an die Hand zu nehmen. Nicht jede Anwendung ist aufgrund ihrer Komplexität intuitiv. Man bedenke auch es gibt Mitarbeiter im Unternehmen, die nicht mit Laptop, ipad und Smartphone groß geworden sind. Hier heißt es immer wieder: Ängste nehmen, Mehrwerte aufzeigen, Überzeugen, Trainieren – wichtige Elemente die in immer mehr Projekten leider zu kurz kommen und den Budgetkürzungen zu Opfer fallen.

GABO verweist in Projekten zunehmend darauf den Punkt „Zufriedenheit der End-Anwender“ ernst zu nehmen und von Anfang an dabei auf Profis zu setzen. Ein nachträgliches Redesign erhöht weder das Image der neuen Anwendung, noch ist sie für den Geldbeutel ratsam.  Dafür besser von Projektanfang an ausreichend Budget für Training und Useability einplanen. Zudem sind im heutigen Zeitalter der Cloud vor allem im Bereich Training und Schulung deutlich mehr Wege offen.

GABO steht ihnen hier sehr gern bei dem Wunsch nach mehr Beratung vor oder in SharePoint-Projekten zur Verfügung!

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